
02.02.2026 ● Kathrin Schelling
Arbeiten in Baden-Württemberg: Zwischen Spaß und Stress
Baden-Württemberg gilt als Land der Schaffer. Und das ist nicht nur ein Klischee: Da ist tatsächlich was dran! Ob in der Ausbildung oder im Berufsleben – die meisten von uns machen ihren Job gern.
Das zeigt der »Stressreport 2025«, eine repräsentative Forsa-Umfrage, die im Auftrag der Techniker Krankenkasse durchgeführt wurde. Hier gaben rund 70% der befragten Baden-Württemberger an, dass sie Freude an dem haben, was sie tun – ganz gleich, ob es um Arbeit, Studium oder Schule geht. Damit sind wir im bundesweiten Vergleich absoluter Spitzenreiter: Einen höheren Wert schafft kein anderes Bundesland!
Wer gern und viel schafft, steht allerdings auch oft unter großem Druck. Baden-Württemberg ist da zwar keine Ausnahme, aber immerhin könnte es deutlich schlimmer sein: Im deutschlandweiten Vergleich liegt das Stresslevel in Baden-Württemberg im Mittelfeld.
🔹 Ein durchschnittlich (hohes) Stresslevel 🔹
Rund 68 Prozent der Befragten aus Baden-Württemberg gab an, sich manchmal oder häufig gestresst zu fühlen. Das ist schon eine ganz schöne Menge, entspricht aber ziemlich genau dem bundesweiten Durchschnitt: 66% der Deutschen – also zwei Drittel – würden ihr Stresslevel ungefähr genauso hoch einschätzen.
Vom größten Stress berichten übrigens die Menschen in Berlin und Brandenburg: Hier fühlen sich 78% der Befragten manchmal oder häufig gestresst. Am entspanntesten ist hingegen Norddeutschland: Die Menschen in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein bringen es gemeinsam auf einen Stress-Durchschnitt von nur 58%.
🔹 Stressfaktor Nummer 1: Zu viel Arbeit! 🔹
Schwäbischer Fleiß in allen Ehren, aber: »Zu viel Arbeit« ist ein Stressfaktor, den 72% aller Befragten im »Stressreport 2025« angaben, dicht gefolgt von »Termindruck«. Ein Grund mehr, die Arbeitsbelastung im Team genau im Blick zu behalten. Wer zu viel zu stemmen hat, verhebt sich schließlich auch schnell – und die Folgen können gravierend sein.
Insbesondere die gesundheitlichen Risiken, die mit Dauerstress einhergehen, sind nicht zu unterschätzen. So gaben im Kontext des »Stressreports 2025« z. B. gestresste Menschen deutlich häufiger an, dass sie unter Erschöpfung, Schlafstörungen, innerer Unruhe oder Kopfschmerzen bzw. Migräne leiden.
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